21. November 2023
Auf dem Weg zum nächsten Stellplatz zeigt uns Sardinien auch diesmal wieder seine ganze Vielfalt: Holprige Naturstrassen wechseln sich mit asphaltierten Strecken ab, wilde Landschaften mit malerischen Dörfchen.
Auch diesmal haben wir Glück, dass uns auf den schmalen Strässchen kein Auto entgegenkommt. Und so sind dann auch die einzigen Lebewesen, denen wir hier begegnen, Schafe und zwei Esel. Letztere nähern sich neugierig, als wir für ein Foto anhalten. Sie scheinen sich über etwas Abwechslung zu freuen.









Stausee Lago del Cedrino
Die Iriai-Brücke führt über den knapp einen Quadratkilometer grossen Stausee, der in erster Linie zur Hochwasserregulierung dient. Heute besteht jedoch keine Gefahr, und auch von oben bleiben wir trocken.




















Strassenkunst in sardischen Dörfern
Auch hier entdecken wir in den Dörfern die schönen Wandgemälde, die neben politischen Themen oft das ländliche Leben darstellen – ein lebendiges Zeugnis lokaler Kultur und Geschichte.

















Die Dorfwächter von Mamoiada
Den Dorfwächtern entgeht unsere Ankunft nicht. Und so werden wir dann auch bei der Einfahrt prompt vom Bellen der hier wohnenden Hunde begrüsst. Das beeindruckt uns jedoch wesentlich weniger als der unübersehbare, farbenprächtige Turm der Cantina Vinicola. In dem nicht nur Wein hergestellt, sondern auch gelagert wird.




Wer dem Navi blind vertraut…
…erlebt manche Überraschung. Nicht nur, dass es uns mitten durch Mamoiada führt, es bringt uns auch zu einer Strasse, die nicht nur zu eng, sondern auch auf 3,5 Tonnen beschränkt ist. „Danke, Navi! Genau deshalb haben wir doch gesagt, wie gross und schwer wir sind. Und ganz sicher steht das Schild nicht erst seit heute da!“












Das sollte heute jedoch nicht der letzte schlecht gewählte Weg bleiben. Doch davon mehr im nächsten Beitrag.
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