Zone – Natur und Chiesa di San Giorgio *

27. November 2021

Nach dem Regen – rutschige Pfade und trockene Böden

Die ganze Nacht hat es geregnet, doch die italienischen Böden sind zum Glück bereits wieder erstaunlich trocken. Auch die Sonne blinzelt heute wieder zwischen den Wolken hervor und eine Taube gurrt vor dem Wohnmobil.

Ein abwechslungsreiche Wanderung

Auch wenn der Boden trocken ist, sind wir froh, dass wir den schmalen und steilen Weg erst beim Aufstieg haben. Schon bergauf müssen wir aufpassen, dass die feuchten Blätter und Äste den Weg nicht in eine Rutschpartie verwandeln. Zunächst führt der Weg noch auf der Strasse ins Dorf, vorbei an der Chiesa di San Giorgio.

Aber schon bald hat uns die Natur wieder und Jason und Shadow geniessen wie wir die menschenleere Landschaft,

Kurze Erholung

Unten im Tal gönnt uns der Weg, ganz im Gegensatz zu gestern, eine kurze flache Strecke. Doch schon bald wartet der steile Aufstieg auf uns.

Es geht aufwärts

Wieder einmal beneiden wir Jason und Shadow um ihre vier Pfoten! Mit spielerischer Leichtigkeit navigieren sie über die schmalen, steinigen Wege, während wir Menschen uns stellenweise hochkämpfen und auch die eine oder andere Pause brauchen.

Spätherbst-Wunder: Ein Blütenzauber

Es ist fast Dezember, und doch präsentiert sich die Natur hier in einem erstaunlichen Farbenspiel. Überall blühen Blumen in bunter Pracht, ein Anblick, der zu Hause längst der Winterruhe gewichen wäre.

Selbst «Erdbeeren» und blühender Klee entdecken wir! Die mediterrane Milde scheint die Zeit anzuhalten und den Pflanzen ein verlängertes Leben zu schenken. Solche Momente erinnern uns daran, warum wir den Süden so lieben.

Chiesa di San Giorgio

Wie gestern erhofft, sind heute die Kirchentüren offen! Endlich können wir das wunderschöne Innere erkunden. Laut Wikipedia könnte es sich um die älteste Kirche dieser Gegend handeln.

Drinnen ist es recht dunkel und auch die Jahrhunderte haben ihre Spuren hinterlassen. Doch die Kamera unseres Handys vollbringt kleine Wunder und lässt die alten Fresken in neuem Glanz erstrahlen. Farben und Details werden sichtbar, die das blosse Auge in der Dunkelheit kaum wahrnimmt.

© Womocanis.ch
Womocanis.travel.blog


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