8. Oktober 2025
Von unserem Stellplatz aus sind wir in einer knappen Viertelstunde bei der Talstation der Gondelbahn „Rossweid“. Ideal für Shadow, der sich bis dort noch etwas frei bewegen kann, bevor es in die Gondel geht.








Auch wenn Shadow vor der Abfahrt noch etwas nervös ist, kann er sich in der Gondel mit etwas Unterstützung relativ gut entspannen. Und oben ist dann die Fahrt eh schnell vergessen.




Auf 1’470 m ü.M. wartet ein Restaurant auf die Gäste und vor allem die Kinder, die hier ein richtig tolles Kinderparadies vorfinden. Es ist zwar einiges los, aber wir können uns gut vorstellen, dass in der Hauptsaison hier deutlich mehr Betrieb ist.







Es wird tierisch
Und Shadow macht den Spass auch gleich mit <3




Nach diesem kleinen Fotoshooting verlassen wir das Kinderparadies und machen uns auf den Weg. Zu Beginn begegnen uns noch viele Familien und andere Besucher. Aber oben beim Skilift Hundsknobel trennen sich die Wege, da die Meisten die Moorlandschaften des Mooraculum besuchen, während wir weiter in Richtung Blattenegg wandern.











Nach einer guten halben Stunde gelangen wir zu diesem herrlichen Rastplatz. Auf 1540 m ü.M. sehen die Bergspitzen ringsherum nicht mehr ganz so riesig aus wie noch unten im Tal oder auf der gestrigen Wanderung von der gegenüberliegenden Talseite.







Ab hier verlassen wir dann auch die befestigten Wege und wandern über das Moorgebiet „Mittler Schwarzenegg“ zur gegenüberliegenden Seite unterhalb der Blattenegg. Und auch hier blubbert und gluckert es überall und an manchen Stellen müssen wir gut aufpassen, wohin wir unsere Füsse setzen, um unsere Schuhe nicht im Moor zu versenken oder auf dem Popo zu landen.






Auf schmalen Trampelpfaden geht es bergauf und bergab, nur ab und zu unterbrochen von einer kleinen Weide. Und Shadow zeigt einmal mehr, dass er seinen Namen zu Recht bekommen hat. Denn wenn ihm die Wärme und Sonne auch nichts ausmachen, läuft er doch gerne voraus, um dann im Schatten auf uns zu warten. Dabei findet er hier in dieser Höhe auch fast immer einen seiner geliebten Tannenzapfen.






Rundumsicht









Auf der anderen Seite des Moorgebietes treffen wir dann auch wieder auf die Masten, die zeigen, dass hier im Winter Skifahrer ihre Bahnen ziehen.






Hier enden dann leider auch die schönen Wege über grüne Wiesen und es geht auf Schotterwegen weiter. Imposant sind die Schuttkegel und die Felsblöcke links und rechts vom Weg, die zeigen, was hier immer wieder von den Bergen herunterkommen kann.













Nicht nur die Felsformation ist spektakulär, sondern auch die Masten der Brienzer Rothorn-Bahn, die sich an die Felsen klammern und die Gondeln sicher auf den Berg und wieder zurück bringen.



Nach rund zwei Stunden ist das erste Ziel unserer Wanderung in Sicht – das Restaurant „Schwand“ unterhalb eines kleinen Stausees beim Sörenbergplatz – Steinetli.




Restaurant Schwand
Hier gönnen wir uns nicht nur eine Pause, sondern auch ein feines Essen.









Danach sind wir in einer guten halben Stunde wieder unten bei unserem Wohnmobil.





Wie klein das Wohnmobil von hier oben wirkt.




Noch einmal wird es kurz steil, aber dann haben wir es geschafft 🙂




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