7. bis 8. Oktober 2018
Abschied am wilden Strand
Die letzten zwei Nächte auf Sardinien verbringen wir freistehend am Strand von Rena Majori, den wir schon von unserer Reise 2017 kennen. Damals standen wir noch auf dem Campingplatz gegenüber, der um diese Jahreszeit aber leider bereits geschlossen hat.
Die Fahrt hierhin ist abenteuerlich – man erreicht den Ort nur über eine lange Schotter- und Rumpelpiste. Wir sind jedoch nicht die Einzigen, die sich auf dieses Abenteuer eingelassen haben.



Nächtlicher Besuch der Carabinieri
Gegen 21 Uhr taucht auf einmal ein Polizeiauto auf, und zwei Carabinieri steigen aus. Zu unserer Erleichterung schicken sie uns aber nicht weg, sondern weisen lediglich darauf hin, dass wir unsere Stützen einfahren und andere ihre Stühle einpacken müssen. Danach wünschen sie uns eine gute Nacht und fahren wieder.
Schnelle Hilfe am Ende der Welt
Am nächsten Morgen beobachten wir, wie ein Kastenwagen aus der Schweiz zum Abschleppen vorbereitet wird. Wir staunen nicht schlecht, als uns der Besitzer erzählt, dass sie noch vor nicht einmal einer Stunde beim TCS angerufen haben. Was für ein beeindruckender Service selbst an diesem abgeschiedenen Ort durch den italienischen Abschleppdienst!
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