27. bis 28. Februar 2022
Da wir die Seite des Parco Punta Falcone bereits im Dezember besucht haben, wollen wir heute auf dem Stellplatz beim Städtchen übernachten. Doch als uns das Navi hartnäckig zum zweiten Mal in dieselbe Einbahnstrasse führen möchte, geben wir auf und fahren zum Stellplatz „Piombino parcheggio di Ponente“. Dorthin kennen wir immerhin den Weg und den Platz.



Ein traumhafter Spaziergang
Wie schon beim letzten Mal geniessen wir hier eine wunderbar ruhige Nacht, so dass wir am nächsten Morgen ausgeruht zu unserem Spaziergang auf den Hügel oberhalb von Piombino starten können. Auch auf dieser Seite von Piombino begegnen wir keiner Menschenseele, dafür aber vertrauten Pflanzen, die wir auf Elba kennengelernt haben: Rosmarin und Calendula.






Auf schmalen Pfaden geht es tiefer ins Hinterland.





Braun und grün – die typischen Farben des italienischen Hinterlandes.








Unser Weg endet an einer saftig grünen Wiese, ein ungewohnter Anblick in Italien.









Auch hier blüht die Ringelblume, allerdings in einem deutlicheren Orange als jene auf Elba. Ihre Blüten haben entzündungshemmende und wundheilende Eigenschaften, was ich auf Elba gleich bei einer kleinen Schnittwunde nutzen konnte.



Auf dem Weg zurück zu unserem Stellplatz












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