12. bis 13. Dezember 2021
Die Anreise
Unser nächster Übernachtungsplatz liegt in Montopoli.






Der Stellplatz in Montopoli
Dass der Platz schon gut gefüllt ist, wundert uns inzwischen kaum mehr. Denn auch hier stehen viele Wohnmobile, die schlicht zum Überwintern abgestellt wurden. Ein Plätzchen findet sich zum Glück aber trotzdem auch noch für uns.





Einst ein militärischer Vorposten
Heute ist Montopoli ein charmantes kleines Städtchen, von dem aus der Blick weit über das Tal von Lucca, Pisa und Florenz schweift. So friedlich war es hier jedoch nicht immer.
Bereits im Mittelalter entwickelte sich aus der römischen Siedlung eine befestigte Stadt mit strategischer Bedeutung als Verteidigungsstützpunkt. Die günstige Höhenlage machte Montopoli über Jahrhunderte zum begehrten Zankapfel zwischen Pisa, Florenz und Lucca. Heute gehört der Ort zur Provinz Pisa. Von der einstigen Festung zeugen nur noch einige Turmreste und alte Befestigungsmauern, denn die Anlage selbst fiel im Zweiten Weltkrieg den Bombardierungen zum Opfer.








Im Städtchen
Vom Stellplatz aus sind es nur wenige Schritte ins Städtchen mit seinen engen Gassen, in denen Haus an Haus steht.










Schon bald erreichen wir den Fuss der Stadtmauer, wo Jason und Shadow in den Freilauf dürfen. Der Weg entlang der Mauer ist abwechslungsreich und gibt immer wieder den Blick ins Tal des Arno frei.




















Mauerwächter
Wie so oft in Italien werden wir, oder vielmehr unsere Hunde, von bellenden Vierbeinern empfangen. Diesmal allerdings begleiten sie uns nicht am Zaun entlang, sondern bellen von hoch oben zu uns herunter. Nur deshalb haben wir sie überhaupt entdeckt.



Auf dem Rückweg











Zurück zum Wohnmobil
Nach ein paar letzten Handgriffen sind wir auch schon wieder unterwegs zum nächsten Ziel: Mazzanta.














© Womocanis.ch
Womocanis.travel.blog
