18. bis 19. Mai 2018

Unsere erste Elsass-Etappe führt uns auf den idyllischen Stellplatz beim Ecomusée in Ungersheim.
Eigentlich wollte ich hier nicht viele Fotos machen. Aber als ich dies beschloss, hatte ich auch nicht mit dem spontanen Besuch des Freiluftmuseums gerechnet.
Zum Glück habe ich wenigstens das Handy dabei.
Beim Mechaniker
Vom modernen Wohnmobil geht es zu den alten Maschinen, die schon früh die Arbeit der Bauern erleichterten, Aber auch die 2-Räder mussten ab und zu gewartet werden.






Erinnerung an die erste Bahnverbindung Basel – Strassburg
Ein Doppelstöcker, der auf der ersten Bahnverbindung von Basel nach Strassburg fuhr, welche ab 1844 Saint Louis mit Strassburg verband. Leider dürfen wir nur durch die Fenster ins Innere schauen.


Beim Barbier
Um ehrlich zu sein, erinnert mich das Innere eher an eine Folterkammer als an einen Schönheitssalon wo man sich die Haare schön machen lässt. Da sieht es bei den Männern doch deutlich angenehmer aus. Aber die Messer und der elektrische Rasierapparat waren auch etwas gewöhnungsbedürftig… um es mal nett zu sagen






Beim Schmied
Als wir seine Werkstatt besuchen ist er gerade an der Arbeit. Und er schmiedet das Eisen, dass die Funken nur so fliegen. Deshalb lassen wir Jason vorsichtshalber Draussen warten.





Beim Schuhmacher
Von dort oben haben wir einen tollen Blick auf die benachbarten Dächer


Blick in die elsässische Küche
Und Jason findet auch hier gleiche wieder Jemanden, den er bezierzen kann.


Zimmermannsarbeit und sonstige Kunst am Haus
Mit fleissigen Zimmerfrauen – und männern an der Wand. Und auch eine Bücherei ist zu entdecken.




Schulzimmer
Ein Schulzimmer von anno dazumal. Dieses hier ist gleich mit 2 Lehrerpulten ausgestattet. Damals war es ja noch üblicher als heute, mehr als eine Klasse gleichzeitig zu unterrichten. Allzu bequem sehen die Bänke nicht aus. Da waren wir mit unseren eigenen Stühlen doch privilegierter, auch wenn sie auch hölzern waren.
Nur Jason hält vom Studieren nichts. Das vor der Tür ist interessanter … und hat es so vermutlich manchem Schüler gleichgetan, der hier schon gesessen hat.



Beim Krämer
Hier gab es allerlei zum chrömeln


In der Ölmühle
Und Jason und die Schwalben mittendrin – und natürlich findet er auch gleich wieder ein paar streichelnde Hände – manche geschickter, manche weniger, aber auch diese wusste er gut zu steuern.




Und gleich vor dem Haus entdecken wir Kutscher, Schiffer, Viehhirten und vieles Andere mehr.

Das ist der erste Teil, der Zweite folgt sogleich.
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