12. bis 14. März 2023
Unser nächster Stellplatz liegt idyllisch direkt am Flüsschen Dessoubre.



Diese abgeschiedene Ruhe hat wohl schon damals die Mönche dazu bewogen, hier das „Monastère du Val de Consolation“ zu errichten.






Bei unserem Besuch wohnt niemand mehr im Kloster und zu dieser Jahreszeit sind auch alle touristischen Angebote geschlossen.
Inzwischen beherbergt das renovierte Gebäude beherbergt ein kleines Hotel mit 12 Zimmern.
Cirque du Consolation
Das abgeschiedene Val de Consolation im Juramassiv unweit der Schweizer Grenze gehört zum Naturpark Doubs Horloger. Das Tal entstand durch Gletschereinstürze während der Alpenfaltung und besitzt Seitenärme mit den beiden Flüssen Dessoubre und Lançot.
Der Dessoubre wird aus mehreren Zuflüssen gespiessen und mündet bei St. Hippolyte in den Doubs. Der Lançot entspringt 47 Meter hoch aus den Klippen und stürzt als spektakulärer Wasserfall zu Tale. Unterwegs fliessen Tabourot und weitere Seitenbäche hinzu.
Alle Zuflüsse sind Karstquellen aus einem weitläufigen unterirdischen Gewässernetz. Die Wasserfälle und Kaskaden sind daher nur sichtbar, wenn die unterirdischen Becken überlaufen.
Source de Dessoubre
Am ersten Morgen wandert Dieter mit Shadow und Lenny zur Quelle des Dessoubre – eine ordentliche Steigung. Auf dem Rückweg ist er froh über die Freilaufmöglichkeiten für die Hunde, denn die nassen, steilen Pfade erweisen sich als ziemlich anspruchsvoll.








Durch den Klostergarten geht’s zu den 3 Quellen und Wasserfällen des Lançot
Wir warten auf Dieter





Durch den Klostergarten erreichen wir den Weg zur Lançot-Quelle. Die beiden Jungs geniessen hier Wasser und Freilauf – nur bei Begegnungen müssen sie kurz an die Leine.








Source du Noire
Wo die Noire in den Dessoubre mündet, finden wir eine perfekte Wasserstelle für Shadow und Lenny. Und die moosbewachsenen Steine eignen sich ideal für ein spontanes Fotoshooting mit Shadow – der natürlich begeistert mitmacht, wenn sein geliebtes Spieli zum Einsatz kommt.









Source du Tabourot
Auf der gegenüberliegenden Talseite sehen wir den munteren Tabourot, der hüpfend über die Steine in den Lançot mündet.








Source und Cascade du Lancot
Die eigentliche Lançot-Quelle bleibt uns verborgen – sie entspringt 47 Meter über uns im Felsenrund und fliesst uns als Wasserfall entgegen. Bei Hochwasser stürzen hier 5 Kubikmeter pro Sekunde in die Tiefe und die Gischt spritzt bis zur Aussichtsplattform. Heute erleben wir jedoch nur eine sanfte Version dieses Naturschauspiels.













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