Am Strand von Castiglione della Pescaia *

20. Dezember 2021

Heute geht es wieder Richtung Städtchen, aber das Ziel ist diesmal der langgestreckte Strand, für den Castiglione della Pescaia auch eine Auszeichnung für hervorragende Wasserqualität, Sauberkeit und nachhaltigen Tourismus erhielt.

Spaziergang an einem wunderschönen Strand

Es ist zwar nicht wirklich Strandwetter, dafür haben wir den 15 Kilometer langen Strand ganz für uns allein.

Gleich am Anfang reiht sich noch Strandbad an Strandbad, das lässt uns erahnen, was hier im Hochsommer los sein muss.

Umso mehr geniessen wir und die Hunde den menschenleeren Strand, vor allem Shadow ist begeistert, dass er hier einfach rennen und die endlose Weite nutzen darf.

Nur einmal kommt uns ein Mann entgegen. Im ersten Moment staunen wir über seine eigenartige Körperhaltung, bis wir sehen, dass er ein Stück Holz an einem Seil durch’s Wasser zieht, evt, eine Art Reuse für den Fischfang.

Inzwischen hat sich das Wetter auch etwas aufgeklart, und wir sehen ab und zu ein Stückchen blauen Himmel. Nach einer Stunde müssen wir jedoch trotzdem umkehren, da die Fahrt heute Nachmittag weitergehen soll.

Als wir auf dem Rückweg die beiden Leuchttürme entdecken, lassen wir uns diese natürlich nicht entgehen.

Im Hafen von Castiglione della Pescaia

Auf dem Rückweg entdecken wir in der Ferne die beiden Leuchttürme. Das lassen wir uns natürlich trotz der Zeit nicht entgehen. Als wir näher kommen, ist uns auch klar weshalb die beiden „Fora Rosso“ und der andere „Faro Blu“ genannt werden.

Aber nicht nur die Türme sorgen für Farbe, auch der Himmel zeigt sich immer wieder in neuer Farbenbracht.

Beim Zurückgehen fällt uns im Kopfsteinpflaster etwas Besonderes auf: einzelne Steine mit interessantem Muster. Beim genaueren Betrachten erkennen wir Silhouetten von Pflanzen. Ob diese künstlich aufgebracht wurden oder vor vielen Jahrhunderten dort hinterlassen wurden, bleibt ihr Geheimnis.

Der letzte Abschnitt unseres Spaziergangs führt uns noch einmal entlang des Kanals, bevor wir uns zum nächsten Ort aufmachen.

Auf dem Weg nach Santa Fiora

Auch hier verzaubert uns die Natur mit ihrem Farbenspiel. Doch ganz so entspannt geht die Reise nicht weiter und es zeigt sich, dass Dieter nicht umsonst wegen der Zeit gedrängt hat. Auch wenn er da noch nicht wusste, was uns erwartet.

© Womocanis.ch
Womocanis.travel.blog

Text in grüner Schrift mit den Namen Monika, Dieter und Vierpfötler

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.