21. bis 25. November 2021
Auf der Fahrt nach Tirano
Nach einem letzten Schneespaziergang in Livigno geht unsere Reise weiter. Wehmütig, weil dies wohl der letzte Schnee in diesem Jahr gewesen ist und neugierig auf das, was wir auf unserem weiteren Weg noch Tolles zu sehen bekommen werden.
Noch einmal müssen wir eine Grenze passieren, da Livigno zwar zu Italien gehört aber in einem Zollfreigebiet liegt. Aber erst einmal heisst es sich in Geduld üben, denn wir sind heute nicht die einzigen, die auf den Serpentinen hoch zum Pass fahren wollen. Beim Grenzübergang halten wir alle Papiere bereit, aber wir werden durchgewunken und nun sind wir definitiv in „Bella Italia“.












Bis heute ist Shadow im Gegensatz zu Jason kein begeisterter Autofahrer, aber seine Panik ist gottseidank ganz weg. Sobald wir angekommen sind und er aus seiner „Box“ befreit ist, ist er aber zum Glück gleich wieder ganz relaxed und erkundet entspannt die weitere und nähere Umgebung.
21. bis 23. November 2021
Tirano
Am nächsten Tag ist Monika leider etwas angeschlagen und so wandern Dieter und die beiden Jungs alleine durch die Rebberge hoch zur „Chiesa di Santa Perpetua„. Die fast 1000 Jährige und inzwischen baufällige Kirche liegt am ehemaligen Pilgerweg von Miralago nach Viano. Von ihrem Plateau hat man einen herrlichen Ausblick über die befindet sich auf einem Plateau von wo aus man eine herrliche Aussicht geniesst.







Eine weitere sehenswerte Kirche ist die Basilika Madonna di Tirano aus dem 16. Jahrhundert. Noch heute zieht es viele Pilger zur Kapelle der Erscheinung, welche sich hinter dem Marmorportal befindet und an die Erscheinung der Madonna 1504 erinnert.






Eine kleine Stadttour
Am nächsten Tag geht es Monika leider immer noch nicht viel besser. Und so unternimmt Dieter heute eine kleine Stadtbesichtigung mit dem E-Bike. Monika hat er aber nur gesagt, dass er Einkaufen geht. Kein Wunder, dass sie sich mit der Zeit fragt, wo er am Ende so lange abgeblieben ist 😀







23 bis 25. November 2021
Capo di Ponte
Als wir am Abend beim Stellplatz ankommen, ist alles verschlossen und wir überlegen schon, wohin wir nun weiterfahren sollen. Aber zum Glück hat Dieter die Idee, den Text am Tor mit dem Handy zu übersetzen. So erfahren wir, dass wir nur das Tor auf die Seite schieben müssen, um reinzufahren.
Der Platz ist so schön, dass wir beschliessen, auch hier 2 Nächte zu bleiben. Da wir ganz alleine sind und alles eingezäunt ist, dürfen sich Jason und Shadow frei um das Wohnmobil bewegen, was sie sichtlich geniessen. Dazu eignet sich der Platz auch perfekt, um Bälle zu verstecken und Futtersuchspiele durchzuführen.
Natürlich erkunden wir auch zu Fuss die schöne Umgebung.








Dabei begegnen wir auch unzähligen Hunden in ihren Gärten, die uns deutlich klar machen, was sie von uns Eindringlingen halten 🙂 Jason und Shadow zeigen sich aber sichtlich unbeeindruckt davon. Dafür irritiert ihre Gelassenheit und Neugier idann den einen oder anderen Wächter und veranlasst sie zum Rüczug. Einzig der Hund hinter dem grünen Zaun hat sich gefreut, dass er etwas Abwechslung bekommt und ist sichtlich enttäuscht als wir weitergehen.<3





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