4. bis 9. November 2023
Anreise durch abwechslungsreiche Landschaften
Die Bilder sprechen für sich – welch abwechslungsreiche Landschaft uns auf der Fahrt hierher begleitet! Von kargen Hügeln bis hin zu grünen Tälern zeigt sich Sardinien von seiner vielfältigen Seite.







































Campingplatz Foxi Manna
Ein kleiner, aber feiner Platz mit einer tollen Besitzerin. Der Campingplatz ist ausschliesslich für Wohnwagen und Wohnmobile konzipiert und bietet neben Duschen und WC auch eine kleine Bar, die jeden Abend zum Apéro öffnet.





Zum Glück entdeckt Lenny die Katzen nicht, die mit uns auf dem Campingplatz wohnen. Shadow hingegen sieht sie zwar, zeigt sich jedoch völlig unbeeindruckt.



Noch mehr jedoch lockt uns der Strand, der unmittelbar vor den Toren des Platzes liegt. Um diese Jahreszeit besuchen ihn nur wenige Menschen. Die Grösse des Parkplatzes lässt jedoch erahnen, wie viel hier im Sommer los sein muss.
Strandspaziergang mit Hinterland-Entdeckung
Der Strand ist herrlich, auch wenn er auch nicht ganz so lang ist wie andere Strände, die wir schon besucht haben.















Weiter geht’s durch’s Hinterland
Dafür führt am Ende ein Weg durchs Hinterland zu einem weiteren Campingplatz, der jedoch bereits Winterpause macht.
Wäre Monika nicht noch etwas von der Corona-Erkrankung angeschlagen, hätten wir auch eine Wanderung Richtung Berge unternommen. So bleibt es bei einem entspannten Spaziergang, bevor es zurück am Strand noch etwas Badeplausch für die Jungs gibt.
























Zurück am Strand, gibt es noch ein wenig Badeplausch für die Jungs bevor es zurück ins Wohnmobil geht.




Ein wenig Tricksen unterwegs
Schliesslich soll auch das Köpfchen beschäftigt werden und so halten ein paar Tricks und Denkspiele unsere beiden Vierbeiner geistig fit.









Hundebegegnungen in Italien
Da wenige Menschen unterwegs sind, können die Hunde den Strand umso mehr geniessen und Kontakte mit anderen Hunden knüpfen. Wie in Italien und auf Sardinien üblich, begegnen wir entweder Hunden, die in Gärten und an der Leine alles verbellen, oder solchen, die frei (oder angeleint) zu unseren angeleinten Hunden kommen.
Zum Glück kommen Lenny und Shadow mit beiden Situationen gut zurecht. Trotzdem steigt im ersten Moment immer etwas Anspannung auf, bis wir wissen, wie sich der andere Hund verhält.
Begegnungen am Strand
Eine etwas ältere Hündin und ein plötzlich auftauchender Vierbeiner sorgen für leichte Aufregung bei Lenny – doch alles verläuft friedlich.







Weitere Bilder von diesen Begegnungen gibt es hier
Schatzsuche im sardischen Gebirge
Dieter lässt sich natürlich auch hier die Gelegenheit nicht entgehen, auf Cache-Suche zu gehen. Zum Glück hat er sein E-Bike dabei, denn es wird kein Spaziergang.
Die ersten 230 Höhenmeter zum Bergsattel Genna Didu sind noch ein Klacks – das E-Bike schnurrt entspannt die Schotterpiste hinauf. Doch dann wird es ernst: 160 Meter geht es steil bergab, und der Weg verwandelt sich in einen Hindernisparcours aus groben Steinen und rutschigem Geröll. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt.
Irgendwann geht es nicht mehr weiter: Bike abstellen und die letzten 200 Meter zu Fuss bewältigen – was bedeutet, dass der ganze Weg später wieder zurück führt, dann allerdings bergauf.
Doch zunächst gilt es, den Schatz zu heben, der sich unter einem unscheinbaren Stein versteckt. Der noch grössere Schatz ist jedoch der Weg selbst: Die Route führt entlang eines wildromantischen Bergbachs, der zusammen mit unzähligen anderen das Tal Monte Ferru geformt hat. Als Badde Gattiu hat er hier über Jahrtausende natürliche Becken in den Fels geschliffen – kleine Naturjuwelen, die jeden Schweisstropfen des Aufstiegs wert sind.


















Küstenspaziergang und Gartenidylle
Der letzte Tag bricht an – Zeit für einen letzten Küstenspaziergang. Diesmal erkunden wir die andere Seite des Strandes. Auch hier mündet der Weg in einen Pfad, der an kleinen Gartengrundstücken vorbeiführt, die um die Jahreszeit jedoch alle verwaist sind.
























Ein alter Bekannter
Auf dem Rückweg begegnen wir wieder dem Hund vom Vortag. Und auch diesmal beginnen er und Lenny sofort ein ausgelassenes Spiel. Man merkt deutlich, dass sie sich bereits vertrauter sind als bei der ersten Begegnung und Lenny mehr aus sich herausgeht. Beide schaffen es auch immer wieder, Pausen in ihr Spiel einzulegen – ein Zeichen dafür, dass sie wirklich spielen.




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