Sully-sur-Loire – das erste Château auf unserer Reise

22. bis 25. April 2024

Was wäre ein Frankreich-Besuch ohne Schlösser? Unsere nächste Etappe führt uns deshalb zum Schloss Sully-sur-Loire.

Sully-sur-Loire 

Sully-sur-Loire liegt dort, wo die Loire besonders breit und flach fliesst. Hier besteht bereits seit dem frühen Mittelalter eine Furt, die im 10. Jahrhundert durch eine Brücke ersetzt wird – diese wird im Laufe der Zeit mehrfach zerstört und wieder aufgebaut.

Bekannt ist der Ort heute vor allem durch sein Schloss. Bereits im 12. Jahrhundert steht hier eine Burg. Das heutige Schloss geht auf den Burgfried (Wachturm) von 1395 zurück, von wo aus der Loire-Übergang kontrolliert wird. Die Brücke sichert den wichtigen Handel zwischen Paris und dem Rest des Landes.

Stellplatz an der Loire

Unweit vom Schloss liegt unser Stellplatz. Der Platz ist für unseren «Vogel» ziemlich eng. Aber mit guter Teamarbeit zwischen Fahrer und Einweiserin schafft Dieter es, sicher an den seitlichen Abschrankungen vorbei zu kommen. Eigentlich wären wir sogar minimal zu lang für diesen Platz. Die hinteren Stellplätze sind jedoch gross genug, und der Platz ist nicht voll besetzt.

Von hier spazieren wir entweder gemütlich der Loire entlang oder laufen in die andere Richtung durch den Schlosspark ins Städtchen.

Stadtbummel mit Lenny

Lenny und Monika unternehmen einen kleinen Rundgang durch den Ort und schauen sich das Schloss von aussen an.

Unterwegs nutzen wir verschiedene Gegenstände entlang der Strasse für Lennys Turnübungen. Wegen des Verkehrs gibt es davon jedoch keine Bilder.

Ein ungemütlicher Postkartenkauf

Monika will noch eine Postkarte für ihre Mutter kaufen. Doch plötzlich taucht der riesige Hund der Geschäftsinhaberin auf. Er ist schlecht gelaunt und würde auf Lenny losgehen, hätte seine Besitzerin ihn nicht gerade noch erwischt. Dieser Schreck reicht – die beiden ziehen sich zurück. Die Postkarte muss warten.

Spaziergang an der Loire

Das Städtchen selbst ist zwar schön, aber nicht aussergewöhnlich. Umso schöner ist der Spaziergang in die entgegengesetzte Richtung der Loire entlang. Bei dem wechselhaften Wetter sind wir froh, dass der Weg asphaltiert ist. So bleiben Lenny und Shadow einigermassen sauber, finden aber trotzdem am Wegrand und Flussufer genug zum Schnüffeln und Erkunden.

Lennys Näschen entdeckt etwas Interessantes. Das wird natürlich erst einmal gründlich untersucht.

Morgenspaziergang an die Loire

Monika nutzt die Zeit, in der Dieter das Wohnmobil für die Weiterreise vorbereitet, für eine Morgenrunde mit den Jungs.

Abreise mit Hindernissen

Wie schon bei der Ankunft muss Dieter auch bei der Ausfahrt wieder zirkulieren, um durch die enge Passage zu kommen ohne einen der Pfosten abzurasieren.

© Womocanis.ch
Womocanis.travel.blog


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