September – November rund um Basel

30. November 2016

Beschäftigung bei schlechtem Wetter

Spaziergang in Olsberg

Und als wir zurückkommen, haben wir einen blinden Passagier im Auto 😮 Ganz wohl ist uns nicht bei dessen Anblick und wir müssen wir erst einmal googeln, wer sich da bei uns eingeschlichen hat: Es ist eine Nosferatu-Spinne (Kräuseljagdspinne). Sie ist erst seit kurzem hier heimisch, kein Wunder, dass wir sie nicht erkannt habe. Aber obwohl sie giftig ist, lesen wir, dass sie für uns nicht gefährlich ist. Ihr Biss bei Bedrohung gleicht eher einem Bienen-Wespenstich.

Spaziergang auf der Chrischona

Der Hausberg bei Bettingen ist zwar nicht sehr hoch, aber mit seinen rund 550 Metern der höchste Punkt des Kantons Baselstadt. Unweit von der Kirche St. Chrischona verläuft auch die Grenze zwischen der Schweiz und Baden-Württemberg, Auf dem Weg zur Grenze kommt man auch am 250 Meter hohen Fernsehturm St. Chrischona vorbei, der damit das höchste freistehende Bauwerk der Schweiz ist und vor dem Bau der Rochetürme das bekannteste Wahrzeichen Basels war, das von überall her zu sehen war.

Der Roche-Turm

Es gibt fast keinen Ort, wo dieser nicht zu sehen ist. Selbst hier bei unserem Spaziergang an der Birs. Und gleich zwei Beweisfotos, das Jason das erste Mal auf das Sofa kommt. Wenn auch noch nicht zum Kuscheln.

Unterwegs mit Hundefreunden

Jason und Milo

Jason mit Nala, Fee und Sky

Jason und sein Windhund-Freund Torko

Die Zwei haben sich von Anfang an super verstanden und auch ihr Spiel war besonders: Während Jason auf der Wiese „Jäger“ spielte und Torko seine Geschwindigkeit der von Jason anpasste – waren die Rollen im nahen Wäldchen genau umgekehrt. Dort war Jason der Flinkere und konnte schneller durch die Bäume flitzen als Torko.

Turnend unterwegs im Hardwald

Da werden wir doch glatt beim Turnen gestört – das kann Jason natürlich nicht unkommentiert lassen. Erst recht, wenn ihn der andere Hund noch fixiert.

© Womocanis.ch
Womocanis.travel.blog


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