27. Juni 2021
Wanderung entlang der Sihl

Blick von Schönenberg Richtung Zürichsee – an dieser schönen Lage werden übrigens noch Wohnungen vermietet

Beim Teufenbachweiher
Dieser malerisch gelegene Stausee wird vom Kraftwerk Waldhalden und den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich betrieben. Dabei wird über einen mehr als zwei Kilometer langen Stollen Wasser von der Sihl hierher geleitet. Das im Weiher gesammelte Wasser treibt anschliessend die 72 Meter tiefer gelegenen Turbinen des Kraftwerks an, bevor es seinen Weg zurück in die Sihl findet.
Nestbau live beobachtet
Es ist ein wunderschöner Ort zum Verweilen. Und wir haben das grosse Glück, ein Blesshuhn-Pärchen bei seiner Arbeit beobachten zu dürfen: Unermüdlich sammeln die beiden Blätter und Stöckchen zusammen und bauen daraus ihr Nest. Mit viel Geduld und Geschick entsteht so Stück Mitten im Weiher das Nestchen für ihre zukünftigen Kücken.


Wasserspass
Was gibt es schöneres als ein sonniges Plätzchen am Wasser bei den sommerlichen Temperaturen und dazu zwei Hunde, die Spass am Plantschen haben.




















Und auch die nächste Wegstrecke führt uns weiter der Sihl entlang, vorbei am Wasserkraftwerk Waldhalde.







Beim Bauernhof „Haldenmattli“ verlassen wir die Sihl und wandern zurück zum Dorf, wo unser Wohnmobil steht. Der Rückweg ist deutlich anstrengender, denn die Höhenmeter die’s runterging zur Sihl, müssen nun wieder erklommen werden ![]()











Wir hängen herum


Nach der schönen Wanderung sind wir noch spontan in ein Restaurant im Ort eingekehrt. Und genauso spontan haben wir uns gegen ein Glacé und für ein feines Nachtessen entschieden und es nicht bereut. Denn nicht nur war das Essen sehr lecker, auch der Gastgeber war toll und sehr aufmerksam.


Es war ein rundum schöner Tag. Und am glücklichsten sind wir, dass Jason nach seiner Erkrankung wieder so fit ist, dass er diese 3 1/2 Stunden problemlos mitlaufen und geniessen konnte.
Und damit dies so bleibt, geht es nun weiter nach Adliswil, wo eine spezielle Behandlung auf ihn wartet und den Mittelmeer-Erreger weiterhin keine Chance zum Wiederkommen gibt.
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