6. April 1997 – 11. August 2008
In Sandro hatte ich mich bei meinen Spaziergängen mit den Hunden aus den Tierheim verliebt – er war einer von ihnen und wir hatten von Anfang an eine ganz spezielle Verbindung. Und so setzte ich alles daran, dass mein Mann Ja zu ihm sagt. Und wie du siehst, hat es geklappt 🙂
Als Sandro 2004 bei uns einzog, hatte er schon 7 1/2 Jahre bei anderen Menschen gelebt (wie ich später erfuhr, war er bereits das 3. Mal im Tierheim) und er brachte diverse Ängste mit. Am schlimmsten war seine Panik bei allem was irgendwie knallte – egal ob Flatterbänder, Fehlzündungen oder Feuerwerk. Direkt gefolgt von seiner Unsicherheit vor fremden Hunden, die ihn bei einem Spaziergang mit der Tagesmutter aus dem Wald mitten in Basel flüchten liess – dass er es dabei geschafft hat, unter kein Auto oder Strassenbahn zu kommen, grenzt an ein Wunder. Auch kannte er weder Spiel noch traute er sich zu, etwas auszuprobieren.
Mit viel Geduld und den richtigen Trainingswerkzeugen, haben wir es jedoch geschafft, dass er all dies überwinden konnte. Und schon bald gewann er mit meinem Sohn das erste Military (Spaziergang bei dem verschiedene Aufgaben gelöst werden müssen) und er wurde zum zuverlässigen Tester der Spiele, die ich mir für meine Wandergruppe mit Hunde ausdachte. Leider durfte er nur 3 1/2 Jahre bei uns bleiben, bis ihn sein Stern zu sich rief.
Hier findest du seine ganze Geschichte
Das erste Bild zeigt übrigens wie er aussah, als ich ihn kennenlernte. Kein Wunder, dass ich ihn erst für einen Bernersennenhund-Mix hielt 🙂
































































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