10. bis 11. Mai 2018
Bei tollem Wetter wandern wir von Saignelégier zur ehemaligen Ruine Spiegelberg. Die erste Wegstrecke führt uns durch die Jurawiesen, die um die Jahreszeit einfach wunderschön sind.














So ein schöner Platz, da bleiben wir gerne eine Weile sitzen.












Der Weg zur Ruine Spiegelberg, deren Überreste auf dem Felskamm „Les Sommêtres“ stehen, führt über mehrere gut gesicherte Treppen. Von hier oben haben wir tolle Ausblicke über den Jura und auf den tief unter uns fliessenden Doubs.
























Nach dem steilen Abstieg geht es sanft weiter nach Noirmont.
















Nicht mehr weit und wir sind unten. Aber davor gilt es noch eine kleine Mutprobe zu überstehen, auf die Jason und Monika gerne verzichtet hätten.




Begegnung mit Nervenkitzel
Jason hat es super gemacht und ich wäre froh gewesen, hätte ich auch ein paar Kekse für mich dabei gehabt. Spannend ist es aber schon, wie die Kühe immer wieder an unseren Hunden interessiert sind. So wie auch hier. Denn während uns eine der Kühe verfolgt, bleiben die Wanderer und Dieter hinter uns unbehelligt.













Irgendwann haben wir die Wiese überstanden und es geht entspannt weiter Richtung Noirmont. Und auch hier haben wir noch einmal eine Kuhbegegnung. Diese ist jedoch noch sehr jung und vermutlich ebenso froh, dass alles friedlich bleibt, wie wir umgekehrt.












Bevor wir jedoch am Ende unserer Wanderung ankommen, geniessen wir noch einmal eine kleine Ruhepause bei der Rehaklinik „Clinical le Noirment“. Wir bekommen bald Gesellschaft und Jason darf ein paar Streicheleinheiten von Reha-Patienten geniessen.





Frisch gestärkt freuen wir uns nun auf den Rest der Wanderung, die am Bahnhof von Noirmont, von wo aus uns die Bahn wieder zurück an den Ausgangspunkt in Saignelégier bringt.






Fauna und Flora








Die Nacht verbringen wir in Saignelégier und füllen unseren Wasser- und Strombedarf auf. Danach geht es weiter nach Maîche.
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