19. August 2020
Diesmal nehmen wir den Weg talwärts. Und es erwarten uns teilweise richtig steile Stellen auf schmalen Wegen – und dies sowohl ab- als auch aufwärts.










Und ausgerechnet an der steilsten und schmalsten Stelle kommt uns eine andere Hundebesitzerin mit ihrem Hund entgegen. Aber die drei Hunde machen es dank Unterstützung ihrer Menschen super und wir kommen entspannt aneinander vorbei.




Kurz darauf wird der Weg sanfter und auf den Weiden auf der anderen Strassenseite geht es zwar stetig aber moderat abwärts. auch auf der anderen Strassenseite geht es über moderat ansteigenden Weiden hoch






Aber nun heisst es Abschied nehmen von der Göscheneralp und den Weg zurück zum Wohnmobil unter die Füsse zu nehmen. Es einfach immer wieder eine Freude über die weichen Alpwiesen zu gehen und den Duft der Natur einzuatmen.












Aber nun brauchen wir den Schnauf für die letzten Höhenmeter. Denn nun geht es in Serpetinen den 155 Meter hohen Wall der Staumauer hinauf.






Geschafft! Wir sind zurück beim Wohnmobil, das wir bereits vor der Wanderung abfahrbereit gemacht haben.




Wir warten auf das Postauto
Nach den guten Erfahrungen bei der Hinfahrt, warten wir diesmal bewusst auf das Postauto, um hinter ihm die enge Passstrasse zu nehmen. Da wir bei der Einfahrt kein Parkticket bekommen haben – die Schrank dachte aufgrund unserer Grösse wir wären ein Bus – stellen wir uns aber sicherheitshalber vor die Schranke. Nicht dass wir durch diese doch noch gestoppt werden. Aber der Wirt, bei dem wir unseren Aufenthalt bezahlt haben, hat Recht, auch diesmal werden wir wieder problemlos durchgelassen
Und so sind wir dank Postauto und seinem Tatütato auch diesmal wieder sicher und problemlos die lange und schmale Bergstrasse gefahren.




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