16. bis 18. Juli 2019
Unser Stellplatz in der Nordeifel liegt ruhig am See und ist von ganz viel Natur umgeben.





Es gefällt uns hier so gut, dass wir gleich zwei Nächte bleiben. Zeit für entspannte Spaziergänge und unser Wohnmobil mit Wasser und Strom zu versorgen.















Am zweiten Tag fahren wir mit dem Wohnmobil hoch nach Kronenburg, das über der Talsohle der Kyll thront. Zu unserem Glück finden wir auf der Bergkuppe auch gleich einen Parkplatz, der gross genug für unseren Vogel ist. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg zum Stadttor und zu den verwinkelten Gässchen.















Beim Bummeln durch die alten Strassen sind wir durstig geworden, da kommt uns das Restaurant gerade gelegen. Von aussen wirkt es völlig unscheinbar, doch innen werden wir von einer liebevoll eingerichtete Gaststube und einem traumhaften Innenhof überrascht.






Danach geht es steil bergauf zur Kronenburg. Von den Mauern der Burgruine aus haben wir einen weiten Blick über das Städtchen und die Landschaft. Man kann auch noch gut erkennen, wie das Städtchen einst um die Burg herum entstanden ist und später durch eine Ringmauer in die Befestigung einbezogen wurde.










Kronenburg hat aber auch noch eine weitere Besonderheit zu bieten: die in die Ringmauer eingelassene spätgotischen Kirche. Ihr komplettes Gewölbe ruht auf einer einzigen Säule in der Mitte der Kirche – daher auch ihr Name „Einstützkirche“.








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