29. – 31. Oktober 2020
Wir stehen unterhalb dem alten Grafenschloss, welche die mittelalterliche Kleinstadt überragt.




Das Städtchen
Der Legende zufolge, haben sich die Frauen von Gruyères 1348 auf die Belagerung durch die Berner vorbereitetet. Dazu haben sie alle Ziegen in die Stadt geholt, so sollte sichergestellt werden, dass sie während der Belagerung ausreichend Nahrung haben würden.
Als die Schlacht andauerte kamen die Frauen jedoch auf eine viel besser Idee: Sie banden den Ziegen in der Nacht Fackeln an die Hörner und trieben sie zu den Belagereren. Als die Berne die Lichter sahen, dachten sie es wäre die Armee des Teufels und flohen. Und so retteten die Frauen die Stadt.





Durchblick







Wir flandern durch das Städtchen
Das historische Städtchen Greyerz, so der deutsche Name, hat sein mittelalterliches Ortsbild bis heute bewahrt. Und auch zu seiner Entstehung exisitiert eine Legende:
Wegen eines Kranichs, den er am blutroten Abendhimmel fliegen sah, soll der Vandalenkönig Gruerius 400 Jahre n.Chr. Gruyères beschlossen haben, genau an der Stelle eine Stadt zu bauen. Das Wappen von Gruyères zeigt dann auch einen Kranich vor rotem Hintergrund.










HR Giger Museum
Unweit vom Zentrum befindet sich das HR Giger Museum. In diesem sind die phantasievollen Kunstwerke des Oscar-Preisträgers HR Giger ausgestellt. Leider ist eine Besichtigung wegen der Coronaregeln heute nicht möglich und auch die nach seinen Entwürfen gestaltete Bar ist leider geschlossen. Aber immerhin sind vor dem Museum einige seiner Figuren zu sehen.






Wanderung durch das wunderschöne Umland
Von hier aus sehen wir dann auch das Schloss in seiner ganzen Pracht.





















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