12. bis 15. Juli 2023
Bad Bramstedt ist in einer wunderschönen Wald- und Heidelandschaft gelegen, die von zahlreichen Auen durchzogen ist. In diesen natürlichen Überflutungsflächen entlang von Flüssen und Bächen wechseln sich hohe Wasserstände und Niedrigwasserphasen regelmässig ab. Bad Bramstedt selbst besitzt deren sechs und dazu über 20 Brücken, die sie überqueren. Es wird deshalb auch das kleine „Venedig des Nordens“ genannt.
Heilbad
Wasser hat hier aber noch eine ganz andere Bedeutung, die schon sehr früh per Zufall entdeckt wurde: es besitzt heilende Kräfte.. Ob alles so stimmt, was berichtet wird, sei dahingestellt. Denn dass das Quellwasser der Heilquelle im Osterautal wirklich Blinde und Lahme geheilt hat, hört sich doch etwas sehr märchenhaft an. Aber was stimmen kann, ist, dass die Quelle dank ihres Salzgehaltes für einfache erste Solbäder genutzt wurde.
Und so wurde 1929 hier auch schon das erste Kurhaus gebaut. Seitdem hat es sich zu einem grossen und modernen Komplex entwickelt, in dem jedes Jahr Tausende von Patienten behandelt werden.














Unser Stellplatz
Der Stellplatz befindet sich auf dem Parkplatz bei der Roland Oase, einem Warmwasserfreibad, welches in der Region weit herum bekannt ist. Der Name geht auf den Ritter Roland zurück, deinem der Wahrzeichen Bad Bramstedts.






Die Rolandstatue, das Wahrzeichen Bad Bramstedt
Sie erinnert an die lange Geschichte und die traditionellen Rechte der Bürger, ist Symbol für Gerechtigkeit und Unabhängigkeit, aber auch für die Marktgerechtigkeit im Ochsenhandel: Unter ihm schlossen Händler Kontrakte und bei Streitigkeiten wurden unter seinem Schwert rechtlich gültige Entscheidungen gefällt.
Bad Bramstedt besass aber einst auch ein Schloss. Das Hauptgebäude wurde jedoch im 18. Jahrhundert abgebrochen. Nur das Torhaus blieb stehen und wurde gleichzeitig mit dem Abbruch zum Wohnhaus umgebaut. Heute beherbergt es das Kulturzentrum der Stadt.





Und zum Abschluss ein Geburtstagsessen zum Geniessen.




Dies alles ist aber nicht der Hauptgrund, dass wir an diesen Ort gefahren sind. Denn hier wohnt auch Lennys Schwester bei der Züchterin von seine Grossmutter.
Lenny und seine Schwester Tilly
Es sieht nicht so au als ob sich Lenny und Tilly noch als Geschwister erkennen. Aber sie verstehen sich trotzdem super und haben jede Menge Spass mit dem gemeinsamen Spieli.
































Und auch am nächsten Tag ist die Freude am gemeinsamen Spiel genauso gross. Diesmal ist aber auch noch die grosse „Schwester“ mit dabei.
















Die dei Tage vergehen wie im Flug und nach einem letzten gemeinsamen Frühstück in ihrem Lieblings-Frühstücksrestaurant trennen uns leider unsere Wege wieder. Aber wir bleiben in Kontalkt.
Deshalb hier gleich noch einmal : Vielen lieben Dank, Marita und Reinhard für eure Gastfreundschaft, das gemütliche Frühstück und die Zeit an eurem Weiher.
Und Shadow und Lenny dürfen dank der feinen Leckerchen von Martia noch ganz lange an diese Tage zurückdenken.
© Womocanis.ch
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