28. bis 29. September 2018
Sennariolo – Dorf mit Weitblick
Unsere nächste Fahrt führt uns in das abgelegene Bergdorf Sennariolo. Das malerisch auf einem Hügel gelegene Örtchen begeistert uns mit einer sensationellen Aussicht auf die Küste und auf ein endloses Meer. Hier verbringen wir einen gemütlichen Tag auf dem Stellplatz beim Restaurant „La Rosa dei Venti“ und lassen die Seele baumeln.



La Cartiera
Nach einem gemütlichen Tag auf dem Stellplatz beim Restaurant „La Rosa dei Venti “ fahren wir mit dem Wohnmobil zum Torre Foghe.
Die Fahrt bis dorthin ist recht abenteuerlich, führt sie uns doch über unbefestigte Schotterpisten, durch enge Passagen, auf steile Wege und über eine Brücke bei der wir einfach hoffen, dass sie unser Gewicht trägt. Aber das Nervenflattern hat sich gelohnt, denn es sind traumhafte Ausblicke, die uns auf unserem Weg hinunter zum Meer begleiten.






Vom Torre zur Klippe
Vom Parkplatz beim Torre geht es zu Fuss weiter zum Aussichtspunkt an der Spitze der Klippe. Diese beeindruckende Klippe besteht aus gewaltigen Felsformationen und mehreren kleinen vorgelagerten Inseln. Von ihrer Spitze eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Rio Mannu, der hier ins Meer fliesst.




Stacheln statt Sonnenuntergang


Doch dann passiert es: Monika kann den verlockend süssen Früchten am Wegrand nicht widerstehen und muss schmerzhaft lernen, dass so eine kleine, unschuldig aussehende Kaktusfeige voller fieser, praktisch unsichtbarer Stacheln steckt.
So stehen wir schliesslich am wunderschönen Aussichtspunkt mit herrlichem Blick aufs Meer und die spektakulären Felsformationen. Doch statt wie geplant den atemberaubenden Sonnenuntergang zu geniessen, gilt unsere ganze Aufmerksamkeit den unzähligen Stacheln in Monikas Hand. Und immer wenn wir glauben, alle erwischt zu haben, meldet sich doch noch einer mit einem schmerzhaften Stich.
Trotz schmerzender Finger müssen dann aber doch noch ein paar Fotos von den traumhaften Farben des Sonnenuntergangs sein – schliesslich sind wir doch auch deswegen herhergefahren!






Begegnungen auf dem Rückweg
Zurück auf dem Weg zum Wohnmobil entdecken wir plötzlich eine Schlange mitten auf dem Pfad, die sich nicht vom Fleck rührt. Beim Näherkommen wird der Grund klar – sie lebt leider nicht mehr.



Auf der Rückfahrten begegnen wir dann auch den Herdenschutzhunden, die wir in der Nacht gehört haben. Wieder sind wir erstaunt über deren erstaunlich hellen Stimmen. Jason, der prompt in ihr Bellen einfällt, klingt deutlich tiefer und bedrohlicher – was aber eindeutig nichts über seine tatsächliche Gefährlichkeit aussagt
.


Kulinarischer Abschluss
Den Abend lassen wir bei einem gemütlichen Abendessen im Ristorante „La Rosa dei Venti“ ausklingen, dem auch unser Stellplatz gehört. Die Kritiken haben nicht übertrieben: Das Essen ist wirklich erstklassig und der Service ebenso aufmerksam wie freundlich. Ein perfekter Abschluss für einen ereignisreichen Tag voller kleiner und grosser Abenteuer.

Den Abend lassen wir bei einem gemütlichen Abendessen im Ristorante „La Rosa dei Venti,“ ausklingen, dem auch unser Stellplatz gehört. Die Kritiken haben nicht übertrieben: Das Essen ist wirklich erstklassig und der Service ebenso aufmerksam wie freundlich. Ein perfekter Abschluss für einen ereignisreichen Tag voller kleiner und grosser Abenteuer.
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