14. Juni 2017
Mitten drin in den Dolomiten
Die Gondel bringt uns von St. Andrä hoch auf die Plose, dem wohl schönsten Aussichtsberg der Region. Fast 1’000 Höhenmeter überwinden wir dabei, während unter uns die Landschaft immer kleiner wird und die Bergwelt näher rückt.
Oben angekommen verschlägt uns erst einmal die Aussicht den Atem. Vor uns erstreckt sich ein Panorama über die Dolomiten, und mittendrin thront der riesige PLOSE-Schriftzug. In dessen Looping können waghalsige Biker wahrscheinlich den höchstgelegenen Überschlag der Welt drehen. Wir entscheiden uns lieber für die sichere Variante und nutzen das S für ein kleines Fotoshooting..




Blick auf die Dolomiten
In der Ferne ragen die „Drei Zinnen“ in den Himmel, das Wahrzeichen der Dolomiten. Schon von hier aus wirken sie spektakulär. Wie mögen sie erst aus der Nähe aussehen?




Kleine Sehenswürdigkeiten unterwegs
Die zudem noch nützlich sind.















Unterschlupf auf der Rossalm
Gerade rechtzeitig erreichen wir die „Hütte“ auf der Rossalm. Kaum haben wir es uns drinnen gemütlich gemacht, öffnen die Wolken ihre Schleusen. Während draussen der Regen auf die Almwiesen prasselt, geniessen wir drinnen unser leckeres Essen.
Eigentlich wollten wir auf das Ende des Regens warten, aber die Wolken denken gar nicht daran weiterzuziehen. Also warten wir zumindest, bis das Schlimmste vorbei ist, bevor wir uns auf den Rückweg zur Bergstation machen.








Schafe, Schafe und noch mehr Schafe
Kaum draussen, wartet noch eine kleine Herausforderung auf Jason: Wir müssen mitten durch eine Schafherde. Erst versucht er es mit energischem Bellen, doch als er merkt, dass die wolligen Zeitgenossen davon völlig unbeeindruckt bleiben, ergibt er sich seinem Schicksal und lässt Schafe Schafe sein.











Diesen Wegweisern folgt man doch gerne bevor es mit der Gondel zurück ins Tal und ins warme Wohnmobil geht.





Hier wartet dann auch schon der Bademantel auf Jason und auf uns ein warmes Getränk.



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