12. bis 16. April 2024
Nur eine Stunde Fahrt und schon sind wir beim Stellplatz in Montreux-Château angekommen. Der Platz ist wunderschön gelegen und gut ausgestattet. Einzig die Schranke stellt uns vor eine kleine Herausforderung. Mit vereinten Kräften schaffen wir es aber dann doch den schweren Holzbalken zu bewegen.
Es ist Wochenende und der Stellplatz unweit von Basel ist bei dem schönen Wetter bereits gut besetzt, doch auch für uns findet sich noch ein Plätzchen.





Wir staunen nicht schlecht als wir bei der Rückkehr vom Spaziergang diese beiden Vogelkäfige entdecken. Aber wieso auch nicht 🙂 Wir reisen mit Hunden, andere mit Katzen und hier dürfen die Vögel einen Tapetenwechsel geniessen.






Am Sonntagabend reisen die anderen Camper aber schon wieder ab und wir haben den Platz ganz für uns alleine.
Über Montreux-Château
Montreux-Château mit seinen rund 1.100 Bewohnern gehört zum Territorium von Belfort. Früher vor allem durch die Landwirtschaft geprägt, ist es heute in erster Linie eine Wohngemeinde mit einigen wenigen Kleinunternehmen. An die einstige Burg, die im 12. Jahrhundert auf einem Hügel errichtet wurde, erinnert heute nur noch ein von Gras überwachsener Erdhügel.
Spaziergang dem Rhein-Rhône-Kanal entlang
Heute steht ein wunderschöner Spaziergang auf dem Programm und dies erst noch bei herrlichem sommerlichem Wetter. Abgesehen von wenigen Anglern, die hier am Ufer ihr Wochenende beim Fischen verbringen, sind wir ganz alleine unterwegs. So muss Shadow auch nur bei den Fischern kurz an die Leine und darf den Rest wie gewohnt frei laufen. Selbst klein Jägerlein Lenny kann an geeigneten Stellen seinen Freilauf geniessen.
















Einfach nur Lenny
Es bereitet uns pure Freude zu sehen, wie schnell und freudig Lenny auf den Rückruf reagiert. Natürlich muss dies fotodokumentarisch festgehalten werden. Wer weiss, wann er das nächste Mal so aufmerksam dabei ist! ❤️















Und Shadow müssen wir eh nicht zwei Mal rufen, denn es kann ja immer was Tolles bei uns geben





Tag Zwei
Auch heute geht es wieder dem Rhein-Rhône-Kanal entlang. Da wir die Strecke bereits kennen und Lenny trotz interessanten Gerüche aufmerksam bleibt, darf er heute praktisch die ganze Zeit frei laufen. Was er sichtlich geniesst.
























Spiel mit dem Futterbeutel
Shadow ist wie immer begeistert dabei, egal was wir ihm als gemeinsame Beschäftigung anbieten. Bei Lenny hingegen ist es tagesform abhängig – die Welt ist für einen jungen, neugierigen Hund halt einfach noch viel zu spannend. Aber heute hatte er trotz der verlockenden Wildgerüche recht lange Spass daran und hat sogar das erste Mal von sich aus zum Weiterspielen aufgefordert.















Nachtrag: Ein Wermutstropfen
Leider bleibt ein Wermutstropfen bei der Erinnerung an diese Spaziergänge: Hier wurden sowohl Shadow als auch Lenny trotz Zeckenschutz mit Borreliose infiziert. Beide wurden wieder gesund, doch die Krankheit hatte Lenny so verändert, dass er nicht mehr mit Shadow zusammenleben konnte.
© Womocanis.ch
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