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Tuscania & Capodimonte

Bevor es in die Stadt geht, geht's noch auf einen kleinen Spaziergang bei dem wir auch anderen Hunden begegnen.
Unser eigentliches Ziel, die etruskischen Gräber erreichen wir leider nicht, denn alle Tore sind verschlossen und auch der Weg endet vor einem geschlossenen Tor. 

TUSCANIA

So drehen wir unverrichteter Dinge um und schon bald tauchen wir in die schmalen Gässchen des Städtchens mit seinen alten Stadtmauern ein. 

Durch das Erbeben 1971 wurden 70% der Gebäude beschädigt oder zerstört, unter anderem auch alle Kirchen. Beim 10 Jahre dauernden Wiederaufbau wurde jedoch viel Wert darauf gelegt, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Und auch die Fresken in den zerstörten Kirchen wurden in langjähriger Arbeit rekonstruiert. Leider bekommen wir diese nicht zu Gesicht, da auch die Kirche geschlossen ist. 

Dafür geniessen wir den Ausblick über das Tal und auf die "Basilica di San Pietro" auf der gegenüberliegenden Seite. 

CAPODIMONTE

 

Hier stehen wir fast alleine und geniessen den Spaziergang entlang des Vulkansees. Einzig auf die stacheligen Kletten hätten wir gerne verzichtet. Denn diese haben sich den Hunden unangenehm ins Fell - und noch schlimmer - in die Pfoten gebohrt. 

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